
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Motor | 2,9-Liter-V8; Twin-Turbo-Aufladung; Benzin |
| Maximale Leistung | 527 PS @ 7.000 U/min |
| Maximales Drehmoment | 626 lb-ft (849 Nm) |
| Gewichtsreduzierung | 300 lb (136 kg) leichter als ein typisches F40 |
| Radgröße | 17-Zoll OZ Racing |
| Kostenschätzung | $3.65 million-$4.35 million |
| Tachostand | 22.699 km (14.105 Meilen) |
Powertrain-Analyse
Das Antriebsaggregat setzt auf Ferraris 2,9-Liter-V8 mit zwei Turboladern, überarbeitet von Michelotto für eine höhere Leistung und ein kräftigeres Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich. Die Leistung erreicht 527 PS bei 7.000 U/min, mit einem maximalen Drehmoment von 626 lb-ft (849 Nm), einer Steigerung um 200 lb-ft (271 Nm) gegenüber einem serienmäßigen F40.
Zu den Änderungen gehören neue Turbolader und eine leichter ausgelegte Abgasanlage. Das aufgerüstete Turbosystem wurde später ausgebaut und anschließend wieder montiert, während das Fahrzeug weiterhin seine Originalteile trägt. Die Motorenspezifikation bleibt straßenzugelassen, obwohl die höhere Leistung und die geringere Masse erreicht werden.
Der serienmäßige Getriebetyp, die Anzahl der Gänge und die Daten zum finalen Übersetzungsverhältnis werden im Quellmaterial nicht angegeben. Daher werden hier nur die bestätigten Powertrain-Werte aufgeführt. Der technische Schwerpunkt liegt auf der Überarbeitung der Aufladung und der Reduzierung der Auspuffmasse – nicht auf einer Umrüstung des Antriebsstrangs.

Fahrwerk & Dynamik
Michelotto reduzierte die Masse mit einem leichteren Front- und Heck-Clamshell-Set, entfernte das schwere Klimaanlagensystem und stattete den Wagen mit Kohlefaser-Sitzen aus, die dem F40 LM ähneln. Das Ergebnis ist eine Reduzierung des Leergewichts um 300 lb (136 kg) gegenüber einem typischen F40.
Das Fahrwerks-Paket ergänzt 17-Zoll-OZ-Racing-Felgen, einstellbare Koni-Dämpfer und einen maßgefertigten Front-Splitter. Diese Änderungen zielen auf die Kontrolle der ungefederten Masse, die Einstellbarkeit der Dämpfer und die aerodynamische Auftriebslast an der Front ab, ohne den straßenzugelassenen Status des Fahrzeugs zu verändern.
Der für den F40 LM verantwortliche Aufbau- und Umbauer führte die Arbeiten aus und verknüpfte das Straßenfahrzeug mit dem Entwicklungsprogramm für Le Mans. Der Wettbewerbseinsatz umfasste Rennen in der BPR Global Endurance GT Championship und bestätigte damit, dass die Hardware über die reine Straßennutzung hinaus eingesetzt wurde.
Es werden keine Angaben zu Durchmessern der Bremsscheiben, zu Spezifikationen der Bremssättel, zu Kennzahlen des Fahrwerksmaterials, zur Gewichtsverteilung oder zu Werten des aerodynamischen Koeffizienten gemacht.

Abmessungen & Alltagstauglichkeit
Das Fahrzeug weist 22.699 km auf, entsprechend 14.105 Meilen, auf dem Tacho. Diese Laufleistung ordnet das Beispiel im Bereich der nur leicht genutzten Sammlerfahrzeuge für einen modifizierten F40 mit dokumentierter Wettbewerbshistorie ein.
Nach den Revisionen von Michelotto bleibt es straßenzugelassen. Sitzanordnung, Kofferraumvolumen, Innenraumabmessungen, Anhängelast und Daten zur Kraftstoffkapazität werden in den Quellangaben nicht aufgeführt.

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Vergleichsdaten
| Modell | Leistung | Drehmoment | Gewichtsveränderung | Preis-Schätzung |
|---|---|---|---|---|
| Ferrari F40 Michelotto | 527 PS | 626 lb-ft (849 Nm) | 300 lb leichter als ein typischer F40 | $3.65M-$4.35M |
| Ferrari F40 Serie | 478 PS | 426 lb-ft (578 Nm) | Ausgangswert | Nicht angegeben |


























