FIAT ABARTH Überleben Benzinmodelle? Besitzer Fordern Unmögliches Tuning Bei Italienischen E-Autos

Explosion in Italien: Der FIAT ABARTH, eine Ikone der italienischen Hot Hatches, könnte die Ära der Elektrifizierung rückgängig machen. Gaetano Thorel, Fiat-Chef für Europa, verriet, dass Kunden wieder Verbrennungsmotoren wünschen, da sie die mangelnden Personalisierungsoptionen bei EVs satt haben.

Fiat Abarth könnte mit Benzinmodellen zurückkehren, da Besitzer Tuning bei EVs vermissen.
Abarth-Enthusiasten fordern die Rückkehr der Tuning-Möglichkeiten von Verbrennungsmotoren.

Warum hassen Abarth-Fans die EVs?

Abarth war schon immer ein Synonym für erschwingliches Tuning und brachiale Leistung. Die Besitzer lieben es, Steuergeräte umzuprogrammieren, Auspuffanlagen zu tauschen und Motoren zu optimieren, um jede Pferdestärke herauszuholen. Bei elektrifizierten Modellen wie dem neuesten 600e wird dies jedoch zum Albtraum. Die Kunden sind es gewohnt, ihre Autos zu modifizieren, was bei unseren EVs nicht möglich ist, sagte Thorel gegenüber Autocar. Verschlüsselte Steuergeräte (ECUs) und proprietäre Software von Stellantis blockieren jeden externen Eingriff, schützen zwar Garantien, frustrieren aber die Enthusiasten.

Im Vergleich zu übertakteten PCs oder sogar dem Lamborghini Temerario mit gegossenen Kolben für 907 PS wirken die Fiat EVs serienmäßig abgeriegelt. Ohne Zugriff auf OEM-Daten sind Tuner machtlos. Ist dies eine absichtliche Barriere? Autohersteller fürchten den Kontrollverlust über Leistung und Sicherheit, aber dies schreckt die Hardcore-Abarth-Fans ab.

Das Comeback der Benzinmotoren: Strategie oder Rückschritt?

Stellantis hatte eine klare Wende zur Elektrifizierung verkündet, doch die Realität schlägt hart zu. In Italien, der Geburtsstätte von Fiat, sinken die EV-Verkaufszahlen, während japanische Limousinen wie der Toyota Camry V6 zeigen, dass große Motoren auf den Straßen immer noch dominieren. Thorel bestätigt: Die Marke erwägt, reine Benzinversionen in die Modellpalette aufzunehmen, möglicherweise leichte Hybridmodelle, um Emissionen auszugleichen.

  • Vorteile Benzin: Unbegrenztes Tuning-Potenzial, V8-ähnlicher Sound und geringere Anschaffungskosten.
  • Herausforderungen EVs: Hohe Batteriekosten, begrenzte Reichweite auf Langstrecken und Over-the-Air-Updates, die Modifikationen rückgängig machen können.
  • Zukünftiger Hybrid? Modelle wie der Lamborghini Temerario Hybrid zeigen den Weg: ungezügelte Leistung ohne Einbußen beim Fahrspaß.

In Brasilien, wo die Verkäufe von Elektroautos trotz eines Importrückgangs von 56% explodieren, könnte Abarth mit flexiblen Antriebsoptionen glänzen. Doch wenn Fiat die ECUs nicht entsperrt, werden Tuner zu Konkurrenten wie dem Steeda Mustang mit 446 PS wechseln.

Diese Kehrtwende spiegelt einen globalen Trend wider: EVs für die Masse, Verbrenner für Puristen. Wird Abarth überleben? Die italienischen Skorpione bestimmen das Tempo.

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